Presse  (Verschiedene)
Nicolas Simion Group - Balkan Jazz
"The man has got power," tw writes in the Wolfsburger Allgemeine Zeitung (WAZ) after a live concert in Gelsenkirchen / Hassel. Brilliant and strong, natural, vibrating with energy and still melodic, free and then again romantic is the playing of Nicolas Simion, especially on the tenor saxophone. The reedsman, who comes from Romania and lives in Cologne, draws on many sources of musical inspiration. Great composers like Bela Bartók and fellow countryman George Enescu have had an influence on Simion's music, as have the folk songs and rhythms of his Romanian homelands that flow into his free improvisations, together with bebop and funk, rendering a quite regional type of world music. "What makes him different from conventional (Jazz) musicians is his choice of themes and his way of phrasing," Reiner Kobe remarks in JazzPodium.

The trade press is enthusiastic about Nicolas Simion. JazzZeit comments on his current album Balkan Jazz (Intuition), a live recording of a concert with his band and distinguished guests (Dusko Goykovich and others) in the Stadtgarten of Cologne: "There is more to this than the limited concept of Balkan Jazz. The Nicolas Simion Group is captivating with its rhythm and melody and totally exciting improvisations …"

On the Internet, buch.de considers that, "An incredibly captivating and interesting interplay between the musicians and the cultures emerges. Each of the ten featured pieces has a different focus. Every single musician is giving an incredible performance and the overall result is simply breathtaking. Everybody seeking Jazz off the tried and tested paths has come exactly to the right place."

And Reiner Kobe refers to the current CD in JazzPodium as "a successful live recording" that serves "Nicolas Simion (to emphasize) his outstanding importance as a musical pathfinder." And, "The remarkable album (deserves) a broader public …"

Christoph Giese
Nicolas Simion - Saxophon
Nicolas Simion hat sein Handwerk als Klarinettist, Saxofonist, Komponist und Dirigent an der Musikhochschule in Bukarest gelernt.
Noch kurz von der Wende 1988 verließ er Rumänien und siedelte nach Wien über, wo er etliche Jahre zur besonderen Jazzszene gehörte, was durch viele Plattenaufnahmen z.B. mit Tomasz Stanko, Ed Schuller, Victor Jones, Jamey Haddad, Lonnie Plaxico, Graham Haynes, Ronnie Burrage, Andy McKee, Billy Kilson etc. dokumentiert wurde.

Besonderes hervorzuheben ist sein während dieser Zeit auf einer Tournee in Köln (im Loft) aufgenommenes Duo-Konzert mit dem legendären Pianisten Mal Waldron: The Art of the Duo „The Big Rochade" (1995). Vor mehr als 9 Jahren ist Nicolas Simion nach Köln umgezogen.
Dort verwirklicht er seine Projekte mit seinen eigenen musikalische Quellen, wie z. B. auch seiner Verehrung für die Musik Bartoks und Enescus, in immer wieder neuen Kombinationen wie "Balkan Jazz" mit Dusko Goykovich (im Herbst 2004 auch mit der WDR Big Band zu hören gewesen).Im Jahre 2001 ist Simion mit Lee Konitz und dem Altmeister des rumänischen Jazz, Jancsy Körössy, im Kölner Loft aufgetreten und hat dort aufgenommen. 2003 entstand aus dieser Kombination die CD "Live in Graz", produziert vom ORF in Österreich.

Christoph Giese
Balkan-Jazz und weit mehr. Der Multiinstrumentalist und Komponist Nicolas Simion
Es war zwar nur der kleine Sendesaal im Funkhaus des WDR am Kölner Wallraffplatz, aber für Nicolas Simion war es doch Anerkennung, Genugtuung – und ein Heidenspaß zugleich, als er – im letzten Herbst – als Stargast der WDR Big Band einen fulminanten, viel umjubelten Konzertaufritt erleben konnte. Bill Dobbins, von 1994 bis 2002 Chef des renommierten Orchesters, war extra aus den Staaten angereist, um die Ideen und Kompositionen Simions in mitreißende Big-Band-Arrangements umzusetzen.

Seit 1997 lebt der rumänische Multiinstrumentalist, Komponist, Arrangeur und Bandleader Nicolas Simion (45) nun in Köln, ist auch vielen Fans in der Szene bekannt, nicht nur im Rheinland, auch in Österreich, wo er nach seiner Flucht aus seinem Heimatland 1988 lebte und musizierte, in Bulgarien, Griechenland und Rumänien ohnehin, aber auch in Japan, wo er mehrfach gastierte, einmal im Duo mit der Pianistin Yoko Gulda (Ex-Frau von Friedrich Gulda). Doch trotz Gastspielen etwa in München und Berlin, trotz hochinteressanter CDs mit Stars wie Mal Waldron, Lee Konitz, Tomasz Stanko, Dusko Gojkovic, Gunther Schuller, scheint ihm der wirkliche Durchbruch in Deutschland noch nicht gelungen zu sein.

Simions Hauptinstrument ist das Tenorsaxophon, das er mit einem vollen warmen Ton spielt, aber auch in extreme Höhen schrauben kann, wenn ihn gewissermaßen der Free Jazz-Furor packt, was nicht selten geschieht („Coltrane und Rollins haben mich am meisten geprägt, aber ich höre jetzt auch mehr und mehr Lester Young, weil der mit einfachen Mitteln genau soviel sagt..."). Fast gleichwertig zum Tenor gehört seine Liebe dem Sopran und der Bassklarinette. Dass er die typischen Holzblasinstrumente der balkanischen Volksmusik wie Tarogato, Tilinka, Kaval und die B-Klarinette beherrscht, versteht sich aufgrund seiner Herkunft fast von selbst.

„Balkan Jazz" lautet der schlichte, doch programmatische Titel einer seiner besten CDs, andere Aufnahmen nannte er „Transsylvanian Dance" und „Black Sea", und zweifellos leistet Simion auf dem Gebiet der Verschmelzung von Melodien aus dem reichen Schatz der Volksmusik Südosteuropas mit dem Jazz Großartiges, fast schon Geniales, denn er versetzt die Folklore nicht nur mit Jazz-Elementen, wie es auf dem Balkan selbst zur Mode geworden ist, vielmehr versucht er „eine Synthese zu erzeugen zwischen den drei großen Richtungen: Volksmusik, Jazz und Musik des 20. Jahrhunderts", so Simion im Gespräch.

Mit Folklore und Jazz auch Elemente klassischer oder Neuer Musik zu verbinden, das sei ihm am besten auf der Trio-CD „Back to the Roots" mit zwei amerikanischen Kollegen gelungen (Peter Perfido dr und Glen Fisher b). Ins Schwärmen gerät Nicolas Simion, wenn er von seiner Zusammenarbeit mit Mal Waldron erzählt, von ihren Konzerten und vor allem vom Auftritt im Kölner „Loft" (1998), festgehalten auf der wunderbaren CD „Art of the Duo – The Big Rochade". Mit Mal habe er versucht, „an die Grenze zu kommen, zu dieser neuen improvisierten Musik, da gibt es ein paar Stücke..." – seine Worte bleiben in der Luft hängen, wie manche der Klänge, die den beiden damals gelangen, luzid, fast abgeklärt.

Ein verpflichtendes Erbe für den in Brasov/Kronstadt und Bukarest klassisch ausgebildeten Nicolas Simion stellen die Werke Belá Bartóks und George Enescus dar, die beide aus den Quellen der Volksmusik ihrer und anderer Völker geschöpft haben, wodurch sich für ihn ein magischer Kreis schließt. Das kommt nicht nur in Jazz-Titeln wie „Hommage a Belá Bartók" oder „Bartok Goes To New Orleans" zum Ausdruck, sondern auch in seinen notierten Kompositionen wie der Ballettmusik „The Unfinished Square", für die er 1996 den Theodor-Körner-Förderpreis erhielt, oder die Auftragskomposition „Canzoniere Sacrale" für Orchester und Jazz Combo, mit der im März 1999 die renovierte Ruprechtskirche, die älteste Kirche Wiens, wieder eröffnet wurde.

Aber vor allem, so Nicolas Simion, sei er eben doch ein Jazzer. Und, fügt er lächelnd und ein wenig selbstironisch hinzu, was den Durchbruch anbelange – auch ein Joe Henderson, ein Mal Waldron, ein Lee Konitz hätten lange warten müssen, ehe sie wirkliche Anerkennung gefunden haben…


CD-Tipps
-Nicolas Simion Group Live feat. Lee Konitz, ORF, 2001
-Mal Waldron/Nicolas Simion: Art of the Duo – The Big Rochade, TUTU, 1998
-Nicolas Simion Group feat. Dusko Gojkovic: Balkan Jazz, Intuition, 2001
-Nicolas Simion Quartett feat. Tomasz Stanko: Dinner for Don Carlos TUTU, 1993
-Jancsy Körössy & Nicolas Simion Group : Sweet Home, Muzica Bukarest, 2001

Dietrich Schlegel
Balkan Blues – American Jazz Finds Soulmates In a Land of Passion and Pain
(...) Zu hören ist das Nicolas Simion Quintett mit Simion, einem breitschultrigen, dunkelbärtigen Rumänen am (wunderschönen und gut gespielten silbernen) Tenor­saxophon, ein junger und begabter Flügelhornspieler [John Marshall] und eine Rhythmusgruppe mit dem stoppel­bärtigen, lockeren Rumänen Mihai Farcas am Schlagzeug, dem Mazedonier Martin Gjakonovski am Bass (er tritt mit Dusko Goykovich in A Night in Skopje auf) und dem Deutschen Norbert Scholly, der mit seinen flinken Fingern die Gitarre bearbeitet.

… In diesen zwei Stunden hören die versammelten Serben, Kroaten, Bosnier, Bulgaren, Rumänen, Ungarn, Deutschen und mindestens ein Amerikaner zwei Sätze heißen und coolen Jazz. Die Band spielt eine Reihe von Jazzklassikern und klingt damit in aller Ohren wie eine professionelle amerikanische Combo; in seinen freien und kraftvollen Soli lässt Simion keinen Zweifel an seiner Verbindung zu Ornette Coleman.

Die meisten Stücke sind jedoch Simions spannende Jazz­komposi­tionen, Lieder wie "Geamparale" nach einem rumänischen Hochzeitstanz im 9/8 Takt (es erinnert an Dave Brubecks "Blue Rondo a la Turk" — beziehungsweise umgekehrt: wie der Titel andeutet, erinnert Brubecks Stück an Musik aus dem Balkan) mit Anklängen an die orientalischen Tonarten und Rhythmen balkanischer Volksmusik.

Im Gegensatz zur Offenheit der Jugoslawen für den Jazz war Rumänien ein streng kontrolliertes Land; Simion, der am Buka­rester Konservatorium klassische Musik studierte, hörte das Jazzsaxophon, gespielt von einem Zigeuner, zum ersten Mal während seines obligatorischen Wehrdienstes. Als sein Quintett 1988 eingeladen wurde, an einem internationalen Musikfestival in Ostberlin teilzu­nehmen, hörte er zum ersten Mal amerikanische Musiker, darunter Ornette Coleman und Joe Henderson. Vier Monate später war zum Warschauer Jazzfest eingeladen, wo er Miles Davis und Phil Woods hörte. Das gab den Ausschlag. Simion kehrte nicht nach Rumänien zurück, sondern gelangte nach Wien, wo er einige Zeit spielte, dann nach Köln, einem Zentrum des europäischen Jazz.

Auf Simions Webseite (www.nicolassimion.com) finden wir sechs CDs, auf denen er Bandleader ist, ein Album im Duo mit Mal Waldron, eine Aufnahme mit dem Mal Waldron Quartet (hier spielte Simion für den verstorbenen Jim Pepper) und eine Aufnahme mit Christian Muthspiels Oktett. Die neueste CD, Viaggio Imaginario (TUTU Records, 1999), mit dem polnischen Trompeter Tomasz Stanko sowie Ed Schuller (dem Sohn des Komponisten, Dirigenten und Jazzkritikers Gunther Schuller), Peter Perfido, Christian Muthspiel, Angus Bangus Thomas und Jamey Haddad, ist so kraftvoll und vielseitig und erfindungsreich, so kompliziert und leidenschaftlich, dass sich öfteres Anhören lohnt. Als intelligenter und inspirierter Komponist und Musiker ist Simion eine bedeutende Stimme der europäischen Musikszene und sollte in den kommenden Jahren auch in den USA zu hören sein. (…)

Von Scott Abbott, Salt Lake Observer, 2.-15. Juli 1999
"Canzonieri Sacrale" für Kammerorchester und Jazz-Ensemble
Komponist: Nicolas Simion
Kompositionsauftrag des ORF, entstanden 1998
Uraufführung: 20. Februar 1999, 19.30, ORF Radiokulturhaus, Großer Sendesaal
Ausführende: Ensemble "die reihe" und "Ensemble Mosaic"
"Wenn sakrale Musik ein Bedürfnis des Menschen nach dem Transzendentalen beantwortet, so stellt sich die Frage, wie und mit welchen musikalischen Mitteln dieses Bedürfnis in unterschiedlichen Zeiten und Kulturen umgesetzt worden ist und wie es heute umgesetzt werden kann."
Canzoniere Sacrale ist eine Komposition, die byzantinische, orthodoxe und estnische Gesänge aufnimmt und von Interludien in Form der Canzoni (Lieder) verbunden wird.
"Das Ausgangsmaterial, mittelalterliche Kirchenmusik aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Riten, ist für mich ein Spiegel, durch den wir, Menschen am Ende des 20. Jahrhunderts, uns anschauen und mehr über uns, über unsere Wahrheit, erfahren. Es ist dieser Kern der alten Gesänge, der mich fasziniert, und den ich mit den musikalischen Mitteln unserer Zeit neu interpretiere, um daraus ein neues Ganzes entstehen zu lassen."
Canzoniere Sacrale ist für zwei Klangkörper, ein klassisches und ein Jazz-Ensemble, komponiert, denen unterschiedliche Rollen und Funktionen zugeordnet sind: Makrokosmos und Mikrokosmos, Kirche und Individuum, äußere und innere Welt, komponierte Musik und Improvisation.
Canzoniere Sacrale ist eine Suite und kann auch als Reise durch unterschiedliche Zeiten, Riten und Kulturen gehört werden. Die Canzoni übernehmen dabei die Funktion der Verarbeitung der Eindrücke und des Kommentars.
Die sieben Teile der Komposition können als Ausdruck der unterschiedlichen Lebensphasen interpretiert werden, als Reise von der Geburt bis zum Tod.

1.Cantus Firmus: Enthält im Kern die wesentlichen Gedanken und Stimmungen, die später entwickelt werden.

2.Canzoni No. 2: Übernimmt den Klang des Cantus firmus und stellt eine Überleitung zu Hymn her, die auf einen griechisch-orthodoxen Gesang zurückgeht.

3.Hymn: Hier gibt die Stimme das Hauptthema vor, das klassische Ensemble übernimmt die Rolle der Orgel. Hymn ist wie eine Meditation, ein Gebet.

4.Canzoni No. 6: Erweitert die Idee der Canzoni No. 2 und fungiert als Bindeglied zwischen Hymn und Die Confocration.

5.Die Confocration: Nimmt ein estnisches Kirchenlied als Ausgangspunkt und bringt eine weitere Beruhigung mit sich, eine Phase der Ruhe vor dem Sturm, vor dem Ausbruch des endgültigen Kampfes in Far out.

6.Far out: Zeigt Kampf und Krieg, die Auseinandersetzung zwischen den Kriegswilligen und den Bewahrern des Friedens, aber auch den Kampf des Menschen mit dem Tod.

7.Glas VIII (Glas: rumänisch für Gesang, Stimme): Ausgangsmaterial ist ein rumänisches Kirchenlied. Es zeigt das Sterben des Menschen und bringt den Gedanken der Aussöhnung mit der eigenen Sterblichkeit hervor. Damit schließt sich der Kreis, es spannt sich der Bogen zwischen Kommen und Gehen.

"In Canzoniere Sacrale verbinde ich uralte byzantinische Gesänge, Lieder der orthodoxen Kirche und einige Canzoni, um die Stimmung einer Kathedrale, Raum und Zeit, zu erzeugen. Den musikalisch abstrakteren Canzoni kommt dabei die Funktion der Säulen zu, die das Gewölbe der Kathedrale tragen."

Nicolas Simion
Jazz und Klassik bei der Kronstädter Philharmonie
Werke von rumänischen Komponisten in einer hervorragenden Interpretation

Die Kronstädter Philharmonie bot am Donnerstag, dem 8. Oktober, ein außergewöhnliches Konzert an. Jazz, Klassik und rumänische Folklore-Klänge trafen in überraschenden Rhythmen, Melodien und Harmonien zusammen. Ausschließlich Stücke von rumänischen Komponisten wurden gespielt: „Transylvanian Dance”, „Seven Dreams” und „Hommage a Richard Oschanitzky” von Nicolas Simion, das Konzert „Bassklavier” für Klarinette, Klavier und Orchester von Sabin Pautza und das Konzert für Klavier, Tenorsaxophon, Orchester und Big Band von Richard Oschanitzky. Sabin Pautza hatte kurzfristig als Dirigent abgsagen müssen und die Leitung des Orchesters wurde von Ovidiu-Dan Chirila übernommen. Als Solisten traten Nicolas Simion (Klarinette, Saxophon) und Florian Weber (Klavier) auf. Im Orchester spielten auch die Bass-Gitarre (Michael Acker) und das Schalgzeug (Ovidiu Nauncef) eine wichtige Rolle.

Nicolas Simion stammt aus Dumbravita und hat in Kronstadt am Kunstlyzeum und dann in Bukarest an der Universität für Musik studiert. Seine internationale Karriere als Saxophonist, Klarinettist, Dirigent und Komponist setzte er seit den achziger Jahren in Österreich und dann in Deutschland, wo er heute lebt, fort. Zahlreiche veröffentlichte Alben sowie Auszeichnungen krönen seine Auftritte und Werke, in denen die siebenbürgischen Volkstöne mit Swing und Groove verflechtet sind. Seine Zusammenarbeit mit dem 26jährigen Pianisten Florian Weber aus Deutschland ist bereits sechs Jahre alt. Florian Weber tritt sowohl in Klassik- als auch in Jazzkonzerten auf und ist dem rumänischen Publikum aus Kronstadt, Hermannstadt und Bukarest schon bekannt. Seine Phantasie, die Ausdruckskraft des Klangs und der Rhythmen sowie die exzellenten Improvisationen wurden auch am Donnerstag in Kronstadt warm applaudiert. In einer kurzen Rede vor dem letzten Stück betonte Florian Weber, dass die Kronstädter Philharmonie trotz aller finanziellen Probleme und der mangelnden Unterstützung seitens der führenden Institutionen weiterhin in erstklassigen Konzerten auftritt, was nicht selbstverständlich sei. Es sei demnächst auch die Aufgabe des Publikums, sich für das Weiterbestehen der Kronstädter Musiktradition einzusetzen.

Christine Chiriac

Kronstädter Zeitung, Oktober 2009, Rumänien
   
 
 
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